Betreuung

Die Leitung der Reise haben die Verantwortlichen der Schule und Hans Höffmann. Die einzelnen Busgruppen werden u. a. durch Betreuer der Firma Höffmann Schulreisen GmbH und Lehrpersonen der Schule betreut.

Medizinisches Personal

Wir hätten gerne medizinisches Personal (Arzt, Krankenschwestern, Krankenpfleger) dabei. Aus der Elternschaft suchen wir uns dieses Personal!

Eltern

Die gesamte Schulgemeinschaft ist eingeladen, an einer tollen Romreise teilzunehmen. Auch Eltern sind eingeladen. Allerdings sollten alle mitreisenden Eltern eine konkrete Aufgabe haben. „Günstigen Urlaub der Sonderklasse und das als privilegierte Teilnehmer zu genießen“, sollte unbedingt ein Riegel vorgeschoben werden! Eltern können als Ärztin oder Arzt, als Krankenschwester oder Krankenpfleger mitfahren. In Abstimmung mit der Schule bestimmen wir das medizinische Team. Zusätzlich empfehlen wir, den Eltern der dann fünften und sechsten Klasse eine Teilnahme zu ermöglichen. Die mitreisenden Eltern dieser Klassen übernehmen während der Reise die Funktion eines Betreuers (einer Betreuerin), und zwar für ihr Kind und evtl. noch für ein weiteres Kind aus der Klasse. Durch die Teilnahme der Eltern der Schülerinnen und Schüler aus der fünften und sechsten Klasse erfahren alle eine große Hilfe. Die Kinder haben kein Heimweh, keine Bauchschmerzen und sind stolz und froh, dabei zu sein.

Fünftklässler

Lassen Sie die neuen Schüler aus der fünften Klasse durchaus mitfahren! Die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen sind alt genug, um Schönheit, Außergewöhnliches und Besonderes zu empfinden und zu genießen. Selbst Spannungen, Hoffnungen, Disziplin und Erfolge tragen sie hervorragend mit. „Es ist ihre Schule und dafür tun sie alles!“ - das ist ihre Devise! Es ist vielleicht nicht vorstellbar, aber die Kleinen sind bei den Schulfahrten tragende Säulen. Sie sorgen am Abend zuerst für erstklassige Stimmung und die älteren Jahrgänge bauen später darauf ihre Party auf! Ein gemeinsames Schulerlebnis, auch für die Jüngsten, erfüllt alle sehr. Sie können den Kleinen keinen größeren Integrations- und Entwicklungsschub schenken!